Übersicht Pärke und Parkprojekte

 

Der Schweizerische Nationalpark im Engadin besteht seit 1914. Er hat eine lange Geschichte und eine eigene rechtliche Grundlage.

Die neuen Pärke, die seit 2008 in der Schweiz entstehen, stützen sich auf das Natur- und Heimatschutzgesetz (NHG). Das Gesetz unterscheidet drei Kategorien von Pärken:

  • Nationalpark
  • Regionaler Naturpark
  • Naturerlebnispark

Die Parkprojekte sind unterschiedlich weit fort geschritten:

Im Jahr 2008 hat die „Unesco Biosphäre Entlebuch“ vom Bund das Label „Park von nationaler Bedeutung“ erhalten. Im Jahr 2009 erlangten der Wildnispark Zürich-Sihlwald und der Regionale Naturpark Thal das Bundeslabel. Diese Pärke befinden sich in der Betriebsphase.

Vierzehn Pärke sind in der Errichtungsphase. Sie erhielten vom Bund 2008 und 2009 das Label "Kandidat". Es sind Binntal, Chasseral, Diemtigtal, Ela, Gantrisch, Thunersee-Hohgant, Val Müstair sowie Jurapark Aargau, Beverin, Doubs, Gruyère-Pays d’Enhaut, Parc Jurassien Vaudois, Pfyn-Finges und Val d’Hérens.

Im Januar 2010 wurden Gesuche für die Projekte Urschweiz und Parc Adula eingereicht.

 

Aktueller Stand

April 2010